Pflanzenportrait Etagenprimel Primula bulleyana

Etagenprimel habe ich das erste Mal in englischen Gärten in Südostengland und in Cornwall gesehen. Sie haben mich in ihren Bann gezogen, und ich wusste, die gehören auch in unseren Garten. Ihre pastelligen Farben, die sich immer wieder öffnenden Blüten, sie sind einfach eine Pracht. Wieso man sie hier bei uns in Österreich fast gar nicht sieht, verstehe ich eigentlich nicht. Sie gedeihen am besten, wenn der Boden immer etwas feucht ist, bevorzugen einen halbschattigen Platz, an einem Teichrand oder Bachlauf fühlen sie sich wohl und dort vermehren sie sich auch gut.  Ich habe meine von der Baumschule – Staudengärtnerei Scherer in Preding bei Weiz, die ich nur wärmstens empfehlen kann. Eine Gärtnerei, in der man immer gut beraten ist, und wo man auch nicht alltägliche Pflanzen findet. In der schönen Oststeiermark gelegen, immer eine Reise wert.

Bis bald im Aquilea Garten

Projekt Nützlingswiese

Durch den Wegfall unserer alten zwei Apfelbäume haben wir jetzt eine ganz andere Situation in diesem Gartenzimmer. Vorher tiefer Schatten, jetzt den ganzen Tag Sonne. So beschlossen wir, den oberen Wiesenteil in eine Nützlingswiese zu verwandeln. Als erstes legten wir im hinteren Teil einen Weg mit Platten an, damit man gut zu Fuß und mit der Scheibtruhe von A nach B kommt. Danach hoben wir die gesamte Rasenfläche ab und legten sie verkehrt wieder auf. Darauf kam noch Material, das vom Bau der neuen Stützmauer anfiel. Wir haben in unserem Garten einen sehr steinreichen schiefrigen Boden, es steht auch bei anhaltendem Regen nirgends das Wasser. Dann alles gleich gerechnet, etliche Säcke Sand eingearbeitet, und dann war es endlich soweit mit dem Setzen zu beginnen. Damit es schneller grün wird, habe ich anderer Stelle viele Blütenpflanzen vorgezogen, die jetzt an ihren Ort der Bestimmung kamen. Die restliche Fläche habe ich mit einer Rasen-Blumen-Mischung eingesät. Alles gut eingegossen, wird es, so hoffen wir, gut wachsen und bald uns und viele Insekten erfreuen.

Bis bald im Aquilea Garten

Rankgerüste für die Bohnen

Jetzt sind sie endlich da, unsere neuen Rankgerüste für die Bohnenzucht. Mein Mann hat sie entworfen, ein Schlosser hat sie gefertigt und ich habe ihnen einen farbigen Anstrich verpasst. Am Wochenende haben wir sie mit Hilfe von lieben Gartenfreunden montiert. Am gleichen Tag habe ich die Bohnen, eine gelbe Sorte und Spaghetti, die ich im Glashaus vorzog, gesetzt. An den inneren zwei Stäben kamen zwei Wicken, denn ohne Blumen geht es bei mir nicht. Ich freue mich schon, wenn Bohnen und Wicken ihr Reich erklimmen, und wir im Sommer hoffentlich eine gute Ernte haben werden.

Bis bald im Aquilea Garten

Basilikum

Basilikum

Das Basilikum ist eine wärmeliebende Gewürzpflanze, die in unseren Breiten einjährig gezogen wird. Meist wird sie als Pflanze im Topf erworben und zum Würzen verwendet. Ich pflanze sie in unser Glashaus und kultiviere sie dort, wenn sie ordentlich gewachsen ist, schneide ich sie ab, und mache daraus, das von uns so geliebte Basilikum-Pesto. Man kann es natürlich auch selbst säen, doch braucht es beständige Wärme, immer temperiertes Wasser zum Gießen und darf nie Austrocknen. Deshalb empfehle ich, es im Haus auf der Fensterbank mit einer warmen Unterlage zu kultivieren und dann im Sommer regengeschützt nach draußen zu bringen. Ideal ist ein Glashaus, da man dort mit besseren Ernten rechnen kann.

Hier mein Rezept für wohlschmeckendes Basilikum-Pesto, welches mit mediterranen Gerichten harmoniert:

100 g Basilikum-Blätter

10 g grobes Meersalz

100 ml Olivenöl

Die Zutaten im Mixer, ich verwende meinen alles geliebten Thermomix, zu Pesto verarbeiten. Kühl lagern.

Zutaten wie gemahlene Nüsse, Parmesan oder anderen Käse, gebe ich immer erst direkt bei der Zubereitung der verschiedenen Speisen hinzu. So habe ich danach mehr Auswahl, wie ich mein Pesto verwende und brauche weiniger Platz im Kühlschrank.

Guten Appetit!

Nur die Blätter verwenden
1 Minute Stufe 8 mixen

Mein Lieblingsgartenwerkzeug

Mein Lieblingsgartenwerkzeug

Dieses Gartenwerkzeug habe ich immer in meinem Gartenwerkzeugkorb dabei. Es ist so gut einsetzbar, zum Auflockern und Unkrautjäten in jedem Boden geeignet. Auch zwischen Steinen!  Man kann das Unkraut heraushebeln, abstechen oder durchtrennen. Ich verwende es im Gemüsegarten und im ganzen Staudenbereich, sowie auf meinen Gartenwegen.

Es gibt diesen Kraftjäter zum Beispiel bei der Firma Ward Gartenbedarf für Rechts- bzw. Linkshänder, sowie bei Bella Flora. Meiner ist von Burgon and Ball.

Fast ein Muss für jeden Gärtner!

Bis bald im Aquilea Garten

Vorher
Nachher

Intersektionelle Pfingstrosen

Intersektionelle Pfingstrosen

Diese Pfingstrosen muss man einfach haben. Sie sind etwas Besonderes, Toichi Itoh ein japanischer Pflanzenzüchter kreuzte eine Edelpfingstrose mit einer gelben Strauchpfingstrose und daraus entstanden die intersektionellen Pfingstrosen. Was sie auszeichnet ist die lange Blühdauer, da sie nur nach und nach ihre Knospen öffnen und die Blüten schauen dich immer an. Sie brauchen keine Stützhilfe, ihre Basis verholzt, sie wächst krautig mit wunderschönem Laub. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farbtönen. Sie nimmt mit jedem guten Gartenboden vorlieb und ist im Frühling über eine Düngergabe dankbar. Sie steht, wie alle Pfingstrosen, gerne jahrelang am selben Platz. Im Herbst schneide ich die Blätter handbreit vom Boden weg und etwas Laub schützt sie über die kalte Jahreszeit. In der Anschaffung sind sie kostspieliger, als normale Pfingstrosen, aber für mich sind sie einzigartig.

Bis bald im Aquilea Garten

Liebe Grüße aus dem Aquilea Garten

Liebe Grüße aus dem Aquilea Garten

Das neue Gartenjahr fing bei uns mit unliebsamen Tatsachen an – unsere zwei alten Apfelbäume, die die letzten 80 Jahre für kühlen Schatten in heißen Sommern gesorgt haben sind nicht mehr.  Einer ist dem ersten schweren Schnee vergangenen Winter zum Opfer gefallen. Mitsamt einer wunderschönen Hymalayan Musk (Rambler Rose) ist er zusammengekracht. Im ausgehenden Winter haben wir tausende Rosenranken zusammengeschnitten und den Baum stückweise zerlegt. Dem zweiten wurde ein großer abgestorbener Ast entfernt und daraufhin mussten wir leider feststellen, dass auch dieser Baum im Inneren weich war, so mussten wir uns auch von ihm trennen. 

Unser Wohlfühlgarten war mit einem Schlag weg! Schatten war einmal, jetzt haben wir dort den ganzen Tag Sonne. Ein Garten verändert sich immer wieder, das eine stirbt, das andere kommt. Vorerst oft traurig, ergeben sich mit der Zeit doch wunderschöne neue Gestaltungen. Die Ideen begannen zu sprießen, doch zuerst musste ich allen meinen liebgewonnenen Schattenstauden einen neuen Platz suchen. Sie sind also alle umgezogen und erfreuen mich an anderer Stelle. Für den neuen, alten Gartenteil haben wir beschlossen einen Teil in eine Nützlingswiese zu verwandeln, haben diesen Bereich umgestochen und demnächst wird die Saat mit vielen verschiedenen Blütenpflanzen  und Gräsern ausgebracht. Im Herbst werden wir dort noch viele Zwiebelpflanzen legen. Ich sehe sie schon vor mir! Wird aber noch eine Weile dauern.

Unser Sitzplatz bekommt eine Pergola, die vorher wegen des Apfelbaumes keinen Platz hatte. Unser Rotdorn musste zwar deshalb ein Stück versetzt werden, damit er seinen Schatten am Nachmittag genau auf diesen wirft. Das angrenzende Beet haben wir erweitert, die Abgrenzgitter frisch gestrichen. Den Rasen haben wir vertikutiert und gedüngt, damit er gut durchstarten kann.

Den Bereich, wo der andere Apfelbaum stand, werden wir in den nächsten Wochen neugestalten, das heißt die Etagenschneebälle sind schon bestellt und geeigneter Unterwuchs wird noch ausgesucht.

Das Herz, dieses neuen, alten Gartenteils soll eine Zierkirsche bilden, die schon bei unserer Baumschuler Scherer in Preding bei Weiz ist, und darauf wartet, zu uns zu kommen.

Eine neue Situation erfordert Ideen, Organisation und Geduld. In Zeiten von Corona noch ein bisschen mehr Geduld. Aber ich bin mir sicher, es wird und jetzt freuen wir uns darauf!

Unser Garten war immer wichtig für uns, aber in Zeiten wie diesen, hat er seinen Stellenwert noch erhöht!

Bis bald im Aquilea Garten

Wie der Garten zu seinem Namen kam

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Hallo hier ist Lea,

heute möchte ich euch erzählen warum, mein Gartenreich einen Namen hat und „Aquilea“ heißt.

Nun immer nur Garten sagen, war meiner Gärtnerin zu wenig, aber das mit dem Namen war gar nicht so einfach. Einen Sinn sollte er haben, klingen sollte er schön, einen Bezug zum Garten sollte er haben usw. Es wurde also mehrfach überlegt und gegrübelt, als gut befunden und wieder verworfen. Die Favoriten aufgeschrieben und zuletzt ausgewählt. Die Freunde mussten herhalten und ihre Meinung kundtun, ob das was wäre. Und dann hatte sie ihn endlich „Aquilea“.

Ihre Lieblingspflanze, die sie seit Kindertagen kennt, ist die Akelei mit botanisch lateinischem Namen Aquilegia vulgaris, und gehört zu den Hahnenfußgewächsen Ranunculacaen. Beides wäre zu simpel gewesen, es musste etwas Besonderes sein, und deshalb wurde daraus „Aquilea“. Alle befanden das klingt schön und den Bezug zum Garten hat der Name, weil bei uns die Akelei fast, aber nur fast, Narrenfreiheit genießt. Sie tanzt durch den Garten und wächst mal hier, mal dort. Ihre kleinen winzigen Samen verstreut sie mit einer Freude in die kleinsten Ritzen und zwischen ihre Nachbarn. Das Schöne daran, man weiß nicht wirklich, in welcher Farbe, sie dann im nächsten Jahr erscheint, von dunkelviolett, blau, pink, rosa, weiß, hellviolett, einfärbig oder mit weißem Röckchen, ungefüllt, gefüllt oder mit einem Bauscheröckchen. Sie überrascht mich immer aufs Neue und ich liebe sie wie meine Gärtnerin. Im Mai stehen hunderte Akeleien in ihrer ganzen Pracht im Garten und erfreuen mich, meine kleinen Freunde Bienen und Hummeln und so manchen Gartenbesucher.

Wie ihr wisst, bin ich die kleine Lea und ich bin richtig froh, dass es die Akeleien gibt, denn sonst, man weiß es nicht so genau, würde es mich nicht geben. Denn ohne sie, wäre so eine kleine Elfe namens Lea heimatlos. Wir Elfen brauchen eine Blume, und die meine ist die Akelei und mein Reich in dem ich lebe Aquilea.

 

Bis bald Eure Lea

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Lea und die Rambler-Rosen

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Hallo hier ist Lea,

ich möchte euch meine Rosen und zwar die Rambler in meinem Garten vorstellen. Das sind die ganz starken vitalen Geschöpfe unter den Rosen, einmal gut eingewachsen, klettern sie in Bäume, Sträucher, erobern Gartenhäuschen, Pergolen und Laubengänge. Da gibt’s welche, die nur einmal im Jahr blühen, dann aber in einer Üppigkeit, die alles übertrifft. Sie bilden über das Jahr meterlange Triebe, die sich ihren Weg selbst im Geäst finden. Millionen von Blüten erfreuen  mich und meine lieben Bienen, die gar nicht genug davon bekommen können, von Ende Mai bis in den Juni. Die Luft vibriert dann nur so von all dem Gesumse.

Und die anderen, die bescheidenen, die auch gekonnt an kunstvollen Rosenbögen oder Obelisken ranken, wachsen nicht so stark und erfreuen mich aber im Sommer mit einer Nachblüte oder setzen überhaupt ständig neue Blüten an.

Den alten Apfelbaum hat Himalayen Musk rosa gefüllt erobert. Sie ist mein Prachtstück seit 11 Jahren. Ein Traum in rosaweiß mit herrlich dezentem Duft. Im Verblühen schneit es dann rosaweiße Blütenblättchen, die wunderschöne Tupfen am grünen Rasen bilden. Ein Märchen – ein Rosentraum.

Veilchenblau im Zwetschkenbaum mit Rosenbogen, vergesellschaftet mit Super Excelsior im vorderen Bereich sind ein gutes Team. Violettblau und Pink verstehen sich, und Pink erfreut mich den ganzen Sommer.

Frau Eva Schubert eine noble Rosendame in rosa mit dicken Büscheln an gefüllten Blüten hat sich einen Eisenobelisken erobert. Meine Gärtnerin schneidet sie nach der ersten Blüte stark zurück und sie dankt es später mit einer zweiten prachtvollen Blüte.

Gishlaine de Feligonde wächst am Rosenbogen über dem Brunnen. Sie setzt apricotfärbige Knospen an und wird dann im Blütenleben immer heller bis blassgelb und erfreut mich fast den ganzen Sommer mit ihrem Blütenflor.

Miss Helene, blassgelb bis fast weiß, bildet den Eingang in mein kleines Waldreich und wächst an einem wunderschönen Rosenbogen von meinem Freund und Kunsthandwerker Werner Lackner.

Und zuletzt habe ich noch einen Rosengiganten namens Kiftsgate. Sie bildet jedes Jahr meterlange stachelbewehrte Triebe.  Meine Gärtnerin ist oft dabei ihre Triebe zurückzustutzen, damit sie nicht irgendwen von uns  erwischt. Ihre offenen Blüten, die in Büscheln angeordnet sind, erstrahlen in Weiß mit gelber Mitte. Tausende Blüten im Juni locken auch hier tausende Bienen in meinen Garten. Und im Herbst erfreut sie mich mit kleinen Hagebutten, eine Delikatesse für die gefiederten Freunde.

Zwei Neulinge von Super Dorothea warten noch auf ihren neuen Platz, wo sie ein wetterfestes Seil, durchhängend zwischen Holzpfosten in den nächsten Jahren erobern dürfen und so den Abschluss des Gartens verschönern werden, weil sie den ganzen Sommer immer wieder blühen.

Wenn du nun Lust hast, dir auch diese Rambler in den Garten zu holen, möchte ich dir ein paar Tipps dazu geben.

Kauf gute gesunde Ware, meine sind von Rosen Schultheis.

Bereite ihnen ein ordentliches Pflanzloch und gib gute Erde und Hornspäne dazu. Setzt du sie zu einem Baum, dann ungefähr einen halben Meter Abstand, schräg mit einer Aufsteighilfe, sprich eine alte Leiter, oder du bastelst dir selbst sowas.

Am Anfang hilfst du ein bisschen mit Anbinden und leitest die Triebe, wie du möchtest.

Damit sie gut wachsen, bekommen meine je nach Größe jedes Jahr einen kleineren oder größeren Kübel Kompost und Hornspäne.

Es gibt viele verschiedene Arten von Ramblerrosen, überleg genau, was du von diesen Rosen erwartest und such dir die passende aus. Sie sind dankbar und erfreuen jedes Jahr aufs Neue.

Oh, wer um alle Rosen wüsste,
die rings in stillen Gärten stehen,
müsste wie im Rausch durchs Leben gehen.

Christian Morgenstern

Bis bald Deine

Lea

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Neue Hochbeete im Aquilea-Garten

aquilea_Hochbeet-1Vor 19 Jahren haben wir das Mistbeet vom Großvater in ein Hochbeet umgebaut. Auf die betonierte Einfassung in der Größe von 8 mal 1,5 m setzten wir mit Eichbrettern das Beet auf. Innen verkleideten wir es mit ausgedienten Schleifpapierbändern eines Sägewerkes. Das Füllen ist zwar nicht schwierig, aber da geht doch einiges an Material hinein (fast 15 m²). Und die Nachbarn sagten, wozu brauche man denn so eine große Kompostmiete. Das kannte damals in unserer Gegend noch niemand. Das fertige Ergebnis mit super Ernten überzeugte doch bald einige. Dieses mussten wir letzten Herbst abreißen, da es seine Dienste geleistet hat. Und diesen Mai war es dann endlich soweit, nachdem wir den Grund ordentlich hergerichtet hatten, die alte Erde abtransportiert, konnte ein Nachbar brauchen, die Mauern vom alten Mistbeet, mit der Hilti zerstückelt, und in die Grube versenkt, dann alles mit Split aufgefüllt und eingeebnet. Jetzt konnten wir endlich unsere zwei neuen Hochbeete aus Beton von MAX Hochbeet Firma Schweinschwaller aufstellen. Mit vier Personen geht das einfach. Einmal halfen Tochter und Freund. Beim zweiten gute Freunde. Aufgefüllt haben wir mit Material, das wir den ganzen Frühling beim Schnitt gesammelt haben, und die dünneren Äste mit Blättern von drei ca 8m hohen Buchen. An einem Samstag hat uns Franz Poschacher (Poschacher Kompost) die gute Erde geliefert. Die neuen Hochbeete habe ich mit einer speziellen Betonfarbe in Flechtengrün gestrichen und so passen sie nun perfekt in den Garten. Als Abgrenzung zur Auffahrt haben wir eine kleine Betonmauer aufgestellt, mit Granitplatten abgedeckt, zwei schöne kleine Amphoren und den Löwen draufgestellt. Alles ergibt ein schönes Bild. Das erste Setzen der Gemüsepflanzen und Blumen war die reinste Freude. Zart und klein standen sie am Anfang da und jetzt im Juli ist alles ordentlich und gut eingewachsen und wird teilweise schon geerntet.

Wir können unsere neuen Hochbeete nur empfehlen, sie sind aus eisenarmierten Betonplatten mit U-Kantprofilen gebaut. Witterungsbeständig, wärmespeichernd, in verschiedenen Höhne lieferbar. So schwer, dass man auch einen Hang damit abfangen kann.

Die zwei verbleibenden Lärchen-Holzhochbeete, die leider schon sehr marode sind, da der Pilz in nur 5 Jahren das Holz zerlegt, werden in nächster Zukunft ebenfalls ersetzt.

Wir hoffen auf eine gute Gemüseernte, das Bearbeiten macht richtig Spaß!

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